Plug-ins, auch Erweiterungen genannt, sind Zusatzmodule für Web- oder Desktopanwendungen. Durch die Installation von Plugins wird Software erweitert, ohne den bestehenden Quellcode zu verändern (deshalb können auch im Nachhinein noch Änderungen vorgenommen werden). Genutzt werden sie zum Beispiel auf Webseiten, welche firmeninterne Chats oder einen Online-Shop haben.
– Vorteil: Funktionalitäten können problemlos erweitert werden, ohne die Größe der Hauptanwendung signifikant zu ändern. Plugins können auch von Drittanbietern entwickelt werden.
– Nachteil: Plugins können Sicherheitslücken aufweisen und somit anfällig für Malware oder RATs sein.
Um den Nachteilen entgegenzuwirken, sollten regelmäßig Updates durchgeführt werden, um eventuelle oder neuentdeckte Sicherheitslücken zu schließen. Außerdem sollten Plug-ins nur von seriösen Quellen bezogen werden.
Natürlich achtet mission-webstyle auf genau diese Punkte. Alle unsere verwendeten Plugins sind erprobt, getestet, sicher und meist selbstgeschrieben.
